Cradle to Cradle

Öko-Effektivität aus der EPEA Internationale Umweltforschung GmbH

cradle © EPEA Internationale Umweltforschung GmbH

Hinter dem Cradle to Cradle-Design Konzept steht die Absicht, hochprofitable Produkte zu entwickeln, deren Bestandteile geeignet sind, in biologischen und technischen Nährstoffkreisläufen zu zirkulieren und so gleichzeitig positive Effekte für Umwelt und Gesundheit haben. Eine öko-effektive Lösung maximiert gleichzeitig die Kompatibilität von Produkten mit biologischen Systemen und ihre Leistungsfähigkeit; sie kombiniert Wirtschaftlichkeit, Fairness und Ökologie zu einer integrierten Produktqualität.

Die Natur qualifiziert, bevor sie quantifiziert. Denken Sie an einen Apfelbaum: Der “Produktion” von Äpfeln geht eine Unzahl von Blütenständen voraus. Die Blüten fallen irgendwann zu Boden, ebenso viele Früchte noch bevor sie die Reife erreichen. Analog zu industriellen Prozessen betrachtet, könnte man diese riesigen Mengen “verschwendeten” Materials als überflüssigen Produktionsabfall ansehen. In unserem Beispiel jedoch werden die “Abfälle” von Tieren und Pflanzen (auch vom “Produzenten”, dem Apfelbaum selbst) als Nährstoffe wieder aufgenommen – sind nicht überflüssig sondern notwendig – und stellen zu keinem Zeitpunkt ein Umweltproblem dar.

Cradle to Cradle-Design überträgt das Prinzip “Qualität vor Quantität” auf industrielle Systeme. Materialien und Materialflüsse werden so entworfen, dass sie für die Regeneration und Erhaltung ihrer biologischen und technischen Quellen förderlich sind. Die Entscheidung für einen überragenden Stellenwert der Material-Qualität und deren effiziente Berücksichtigung bei Herstellungsprozessen eröffnet wertvolle ökonomische Möglichkeiten.

Mehr Informationen sowie einige innovative Produktbeispiele erhalten Sie auf der Hompage des Unternehmens

 

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